Ältere Solaranlage mit blauen Modulen auf einem Flachdach, dahinter der Bodden

Seit 1999 auf RügenÜber 450 gebaute Anlagen

Neue Energie Systeme · Sellin

Ihr kostenloser Anlagen-Check

Sie haben Post von uns bekommen oder Ihre Anlage ist schon älter? Schön, dass Sie hier sind. In zwei Minuten schicken Sie uns die wichtigsten Angaben zu Ihrer Solaranlage. Wir melden uns mit einer ehrlichen Ersteinschätzung und kommen bei Interesse zu Ihnen.

Lieber anrufen: 038303-85608

So läuft der Anlagen-Check

01

Sie schicken uns ein paar Angaben

Das Formular unten dauert etwa zwei Minuten. Fotos von Wechselrichter, Zählerschrank oder Stromabrechnung helfen uns, sind aber kein Muss.

02

Wir melden uns mit einer Ersteinschätzung

Wir schauen uns Ihre Angaben an und melden uns innerhalb von zwei Werktagen. Wenn Sie möchten, kommen wir danach vorbei. Auch das ist kostenlos und unverbindlich.

Aus einem aktuellen Projekt

Was bei älteren Anlagen jetzt geht

Nicht alles lohnt sich für jede Anlage. Wir sagen Ihnen ehrlich, was sich bei Ihnen rechnet.

So kann das aussehen: Der alte gelbe Wechselrichter läuft weiter, bis die Vergütung endet. Daneben arbeitet schon der neue mit Speicher. Danach übernimmt er die ganze Anlage, und die alten Module liefern weiter Strom.

Neuer weißer Wechselrichter mit Speicheranschluss neben dem alten gelben Wechselrichter an einer Wand

Eigenverbrauch statt Einspeisung

Nach dem Ende der EEG-Vergütung bringt eingespeister Strom wenig. Oft reicht ein kleiner Umbau, damit Sie Ihren Solarstrom selbst nutzen.

Speicher nachrüsten

Mit einem Speicher nutzen Sie Ihren Solarstrom auch abends. Wir prüfen, ob eine Nachrüstung zu Ihrer Anlage passt.

Wechselrichter erneuern

Er ist bei älteren Anlagen oft die erste Schwachstelle. Ein neues Gerät bringt aktuelle Technik, meist mit Überwachung per App.

Anlage erweitern

Mehr Verbrauch durch E-Auto oder Wärmepumpe? Zusätzliche Module lassen sich oft ergänzen.

Wallbox

Laden Sie Ihr E-Auto mit eigenem Solarstrom. Wir planen die Wallbox passend zu Anlage und Hausanschluss.

Wärmepumpe einbinden

Eine Wärmepumpe braucht viel Strom, am besten den eigenen. Wir stimmen Solaranlage, Speicher und Wärmepumpe aufeinander ab.

Landwirtschaftliche Hallen mit älterer Solaranlage auf den Dächern, davor ein Traktor

Landwirtschaft

Hallendächer mit älterer Anlage

Mehrfamilienhaus auf Rügen mit Solaranlage auf dem gesamten Dach

Wohnungsbau

Mehrfamilienhaus auf Rügen

Wohnhaus mit älterer, vollflächig belegter Solaranlage

Wohnhaus

Ältere Anlage auf einem Wohnhaus

Stand: Oktober 2026

Das gilt aktuell

Nach 20 Jahren endet die feste Vergütung
Sie läuft bis zum 31. Dezember des 20. Jahres nach Inbetriebnahme. Eine Anlage von 2006 bekommt sie also bis Ende 2026.
Danach gibt es den Marktwert
Für ausgeförderte Anlagen bis 100 kW zahlt der Netzbetreiber den Jahresmarktwert Solar abzüglich einer kleinen Pauschale. Für 2025 waren das rund 3,8 Cent je Kilowattstunde. Diese Regel gilt bis Ende 2032, der Gesetzentwurf für 2027 ändert daran nichts.
Netzstrom kostet ein Vielfaches
Eine Kilowattstunde aus dem Netz kostet im Schnitt rund 37 Cent (BDEW-Strompreisanalyse, August 2026). Selbst genutzter Solarstrom ist deshalb deutlich mehr wert als eingespeister.
Neuer Wechselrichter oder Speicher ändern Ihre Vergütung nicht
Inbetriebnahmedatum und EEG-Status Ihrer Anlage bleiben gleich. Die Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir.
Zusätzliche Module sind eine neue Anlage
Sie bekommen ein eigenes Inbetriebnahmedatum und die dann geltenden Regeln. Für neue Anlagen ab 2027 plant die Bundesregierung deutliche Kürzungen: Kleine Anlagen sollen laut Gesetzentwurf nur noch drei Jahre lang rund 5 Cent je Kilowattstunde bekommen. Das Gesetz ist noch nicht beschlossen, der Bundestag berät es seit dem 24. September 2026. Anlagen, die bis Ende 2026 in Betrieb gehen, behalten nach dem Entwurf die heutigen Regeln.
0 % Mehrwertsteuer
Für Solarmodule, Wechselrichter und Speicher auf Wohngebäuden gilt weiterhin der Nullsteuersatz. Wallbox und Wärmepumpe fallen nicht darunter.
Wärmepumpe: Förderung wird schrittweise kleiner
Seit 21. Juli 2026 gelten neue Förderregeln der KfW. Der Klimageschwindigkeitsbonus beträgt derzeit 16 Prozent. Er sinkt ab 1. Februar 2027 alle sechs Monate und entfällt ab 1. August 2028.

Alle Angaben ohne Gewähr. Quellen: Clearingstelle EEG|KWKG, netztransparenz.de, BDEW, Bundesfinanzministerium, KfW, Deutscher Bundestag.

Lieber kurz sprechen?

Name und Telefonnummer genügen. Wir rufen Sie zurück, kostenlos und unverbindlich.

Anlagen-Check anfragen

Pflichtfelder sind mit * markiert. Es dauert etwa zwei Minuten.

Ihre Anlage
Haben Sie schon einen Speicher?
Was interessiert Sie?
Fotos (freiwillig)

    Typenschild am Wechselrichter, offener Zählerschrank, letzte Stromabrechnung. Handyfotos genügen. Bis zu 5 Dateien, je höchstens 8 MB.

    So erreichen wir Sie

    Telefon oder E-Mail, eins davon brauchen wir.

    Häufige Fragen

    Kostet der Anlagen-Check etwas?
    Nein. Die Ersteinschätzung und ein Termin vor Ort sind kostenlos und unverbindlich. Kosten entstehen erst, wenn Sie uns nach einem Angebot einen Auftrag geben.
    Welche Fotos helfen Ihnen?
    Das Typenschild am Wechselrichter, der Zählerschrank mit geöffneter Tür und die letzte Stromabrechnung. Bitte öffnen Sie nur die Tür, keine Abdeckungen.
    Unsere Anlage hat ein anderer Betrieb gebaut.
    Auch diese Anlagen schauen wir uns gern an.
    Was passiert mit meinen Daten?
    Wir nutzen Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu bearbeiten, für spätere Angebote nur mit Ihrer Einwilligung. Fotos löschen wir nach spätestens 180 Tagen vom Webserver, den Eintrag ohne Einwilligung nach 12 Monaten. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

    Wer sich bei
    Ihnen meldet

    Seit 1999 auf Rügen · über 450 gebaute Anlagen

    Die Neue Energie Systeme GmbH aus Sellin baut seit 1999 Solaranlagen auf Rügen, als Familienbetrieb, geführt von Ulf Dalibor. Im kommenden Jahr übergeben wir an die nächste Generation, an Ihrer Betreuung ändert sich nichts.

    Neue Energie Systeme GmbH · Sonnensteg 27 · 18586 Sellin
    info@system-energie.de
    Wohnhaus von oben: ältere blaue Module auf dem Hauptdach, neue schwarze Module auf dem Carport